Auswählen und markieren

Wir kennen ja alle das Spiel „Teekesselchen“. Da lassen sich zwei Mitspieler ein Wort einfallen mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen, oftmals auch zwei Schreibweisen, aber vom Klang her sind sie gleich. Ein weiterer Mitspieler muss nun durch gezielte Fragen diese Begriffe erraten, es darf nur mit ja oder nein geantwortet werden.

So ähnlich geht es mir bei INVEP mit den Begriffen auswählen und markieren. Für mich hatten diese beiden Wörter dieselbe Bedeutung. Aber wehe… wenn ich auf das Ende sehe. Nun, so schlimm wie bei Wilhelm Busch’s Max und Moritz ist es zum Glück nicht, aber in unseren Auswertungen spielt jeder Begriff seine eigene Rolle:

Ausgewählt (Umrandung der Zeile) wird z.B. ein Gläubiger zum Bearbeiten, markiert wird er mit einem Häkchen links außen zum Anschreiben oder für die Erstellung eines Tabellenblattes o.ä. Wenn ich einen oder mehrere Gläubiger oder Drittschuldner oder Massegläubiger markiert habe (mit dem grünen Häkchen versehen) um ihn anzuschreiben, dann muss ich die Häkchen hiernach wieder entfernen, damit ich nicht beim nächsten Mal wieder diese Personen anschreibe.

Auswählen hingegen kann ich immer nur eine Person; ich kann ja auch nur einen Datensatz bearbeiten. Vielleicht klappt die Eselsbrücke mit „dem Auserwählten“. Da gibt es ja auch nur einen…

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