So einfach ist das?

Wenn ich mich mit einem neuen Computerprogramm beschäftigen muss, ist das immer ein wenig angstbesetzt. Werde ich das alles verstehen? Auch in einer angemessenen Zeit? Sind meine Fragen blöd? Hätte ich das eine oder andere schon wissen müssen. Als eingefleischter Bedenkenträger spukt viel in meinem Köpfchen umher, wenn es dann darum geht, mit einem für mich neuen Programm umzugehen. Es ist aber auch immer eine Herausforderung: Neue Programme sind einfach spannend, was ist einfacher, was kenne ich und kann es (schon) umsetzen. Wo liegen hier meine Stärken und Schwächen und wie schnell lösen sich die Schwächen auf? Wir alle kennen diese Zweifel und Gedanken. Ich gehöre der älteren Generation an und habe kaum PC-Kenntnisse, wenig Excel, aber einige Anwalts- und zwei Insolvenzprogramme. Eines meiner Ängste war der Datenimport. Als ich im Jahre 2003 einen Wochenkurs für Insolvenzrecht und -software besucht habe, hatte ich den Teil Datenimport nicht ganz verstanden. Wir haben seinerzeit noch mit Disketten gearbeitet und meine Höllenangst war, die leere Diskette mit der Datendiskette zu verwechseln. Privat ist mir das einmal passiert, als ich eine Diskette kopieren wollte. Alles war weg. Also habe ich bei diesem Thema seither Schwitzefinger.

Neuer Job, neues Programm – alte Angst: Zum Glück habe ich eine Testakte, in der meine Versuche folgenfrei durchführen kann. Die Aufgabe war, Gläubiger für ein Verfahren zu importieren. Ich mir also mein Verfahren aufgerufen, bin auf das invepd unten rechts auf Datenimport gegangen und habe dann in meiner Akte geschaut, ob schon was angekommen ist. Nichts – Mist! Nach einigen ratlosen Aktionen meine Kollegin befragt und – ja ….. auf aktualisieren gehen 🙂 und schon ist alles da! So einfach ist das….

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